UNSERE SELBSTHILFEGRUPPE "MANSFELDER LAND" stellt sich kurz vor.


Unser Anliegen ist es, die neurologische Krankheit RLS - auch  unruhige Beine genannt, bekannter zu machen. Seit ca. 50 Jahren selbst davon betroffen, machte ich mehrmals bei stationären Aufenthalten die Erfahrung, das Ärzte mit der Diagnose RLS (Rest less legs Syndrom)  nichts anfangen konnten. 

Ca 20% der Bevölkerung leiden unter RLS. Wobei dieses Krankheitsbild recht unbekannt ist.

Viele Betroffene wissen  nicht, dass RLS heute gut therapierbar ist und ein Neurologe der richtige Ansprechpartner ist. Der ständige Bewegungsdrang, Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen machen das Leben zur Qual. Es kommt zu unzähligen Fehldiagnosen und Verordnungen.

Patienten reden nicht über ihre Beschwerden, fühlen sich nicht ernst genommen und ziehen sich aus der Öffentlichkeit zurück! Depressionen sind dramatische Folgeerscheinungen.

Im August 2014 gründete ich die Selbsthilfegruppe mit dem Ziel - viele Menschen zu erreichen, um ihnen das Gefühl zu vermitteln, nicht alleine zu sein mit ihren Problemen.

 

Unsere Selbsthilfegruppe ist dem Dachverband in München unterstellt. Von dort erhalten wir z.B. Infos über neue Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung. Jeder kann dort auf Antrag Mitglied werden.

Vorteile: 2 mal  im Jahr erhält jedes Mitglied eine Zeitung  ( 40,00 € Jahresbeitrag)

Infos und Beiträge aus den einzelnen SHG Bundesweit.

 


 

Wir treffen uns jeden zweiten Monat,

jeweils am zweiten Mittwoch um 14.00 Uhr  

in Mansfeld - Cafe Wohlsein -

Teichstrasse 7

 


 Am 16.Oktober 2019 organisieren wir ein PATIENTENSEMINAR

zum Thema RLS!

Nähere Auskünfte veröffentlichen wir zeitnah,

hier auf unserer Homepage, Presse usw. Noch etwas Geduld bitte!

 


 Mansfeld, Blick zum Schloß


Kontakt:

Gruppenleiterin

Helga Gebhardt

Telefon: 034772 27572

gebhardt.siebigerode@freenet.de

 

 


Gruppentreffen 2019

13.02.2019

10.04.2019

12.06.2019

14.08.2019

09.10.2019

 11. 12. 2019

Immer 14.00 Uhr in Mansfeld

Teichstraße 7

Cafe Wohlsein

 

Betroffene und deren Angehörige sind immer herzlich willkommen